Warum hängt der ganze Verein an drei Personen, während alle anderen mehr oder weniger zuschauen?
Eine Missionswerkstatt verteilt Verantwortung durch persönliche Missionen – statt Gründer*innen-Abhängigkeit und diffuser Projektitis.
Die Gründer*in oder Geschäftsführer*in ist erschöpft. Seit Jahren trägt sie den Verein, organisiert Events, kümmert sich um Buchhaltung, Kommunikation, Anträge. Andere helfen punktuell – aber wenn sie ausfällt, steht alles still. Neue Mitglieder kommen, bleiben ein paar Monate, verschwinden wieder.
Passive Mitgliedschaften gibt es in vielen Vereinen – Menschen, die zahlen, aber nicht teilnehmen. Laut einer Studie des ASB erleben viele Menschen eine Barriere beim Engagement: Sie befürchten, sich zeitlich oder emotional zu übernehmen. Der erste Impuls verfliegt schnell im Alltag.
Euer Verein kennt das Muster.
Eine Handvoll Aktive, die alles stemmen, während die Mehrheit zuschaut. Mitglieder-Fluktuation nach wenigen Monaten, weil Menschen nicht wissen, wo sie anknüpfen können. Projektitis ohne strategischen Fokus – jede Idee wird verfolgt, nichts wird zu Ende gebracht. Gründer*innen-Abhängigkeit, die den Verein fragil macht.
Eine Missionswerkstatt setzt dort an, wo Vereinsmitglieder ihre persönliche Mission mit den Vereinszielen verbinden können. In vier Stunden entwickeln Mitglieder ihre eigene Mission und erkennen, welchen Teil der Vereinsarbeit sie selbst übernehmen wollen – nicht aus Pflicht, sondern aus Überzeugung.
Die Missionswerkstatt folgt einem dreiphasigen Prozess. Vier Stunden, zwanzig Personen, bei euch vor Ort.
Was in einer Missionswerkstatt geschieht und wie es eurem Verein und den Mitgliedern hilft:
Für Mitglieder
Eine formulierte Mission, Klarheit über die eigene Rolle im Verein, konkrete Anknüpfungspunkte für Engagement, Ownership statt diffusem Helfen-Wollen
Für euren Verein
Geteilte Verantwortung statt Gründer*innen-Abhängigkeit, längerfristige Mitgliederbindung durch Sinnstiftung, strategischer Fokus durch klare Missionen, aktive Gestalter*innen statt passive Zuschauer*innen, Resilienz durch verteilte Ownership.
Interesse an einer Missionswerkstatt?
Lass' uns miteinander sprechen. Ob Grundsätzliches oder Detailfragen -- gerne erläutern wir dir mehr zur Missionswerkstatt.









