Warum verbrauchen eure Gründer*innen Coaching-Ressourcen in Grundsatzdebatten statt in operative Fortschritte?
Eine Missionswerkstatt macht aus eloquenten Pitches operationalisierbare Missionen – für höhere Erfolgsquoten und effizientere Ressourcennutzung in eurem Programm.
Ihr investiert in Gründer*innen: Coaching-Stunden, Netzwerk-Zugang, Räume, Mentoring. Das Pitch-Deck ist überzeugend. "Wir demokratisieren Bildung." "Wir schaffen nachhaltige Mobilität." Die Vision klingt gut, die Jury nickt, die Gründer*in kommt ins Programm.
Drei Monate später im Coaching-Gespräch wiederholt sich dasselbe Muster: Grundsatzdiskussionen statt operative Fortschritte. "Sollten wir B2B oder B2C machen?" – die Antwort dauert Wochen. Jede Entscheidung wird zur existenziellen Frage. Die Gründer*in kann eloquent pitchen, aber nicht priorisieren. Die Vision ist zu diffus, um als Filter zu funktionieren.
Eure Erfolgsquote leidet darunter. Nicht weil die Ideen schlecht sind, sondern weil Gründer*innen sich in Grundsatzfragen verlieren statt operativ voranzukommen. Das Coaching dreht sich im Kreis. Netzwerk-Events bleiben oberflächlich, weil niemand konkret genug weiß, was er braucht. Impact-Gründungen klingen gut im Pitch, aber im Alltag fehlt die Klarheit.
Euer Gründerzentrum kennt das Muster. Gründer*innen mit eloquenten Visionen, die aber nicht entscheidungsfähig machen. Coaching-Ressourcen, die in Grundsatzdiskussionen versickern statt in operative Fortschritte zu münden. Netzwerk-Events ohne konkrete Kooperations-Outcomes. Teams, die sich in "Was ist eigentlich unsere Mission?"-Debatten verlieren. Success Stories, die ausbleiben, obwohl das Potenzial da wäre.
Das Problem ist nicht fehlendes Coaching oder schlechte Ideen. Es ist die Lücke zwischen "eloquente Vision" und "operationalisierbare Mission". Wer seine Mission nicht als täglichen Entscheidungskompass nutzen kann, verbraucht Ressourcen ohne Fortschritt – egal wie gut euer Programm ist.
Eine Missionswerkstatt setzt dort an, wo eloquente Vision auf operative Notwendigkeit trifft. In vier Stunden schärfen Gründer*innen ihre persönliche Mission so weit, dass sie als täglicher Entscheidungsfilter funktioniert – nicht nur als Pitch-Element. Das spart eurem Coaching-Team Zeit und erhöht die Erfolgsquote.
Die Missionswerkstatt folgt einem dreiphasigen Prozess. Vier Stunden, zwanzig Personen, bei euch vor Ort.
Was in einer Missionswerkstatt geschieht und wie es eurem Gründerzentrum und den Gründer*innen hilft:
Für Gründer*innen
Eine operationalisierbare Mission, Klarheit für tägliche Entscheidungen und Priorisierung, Authentizität statt Pitch-Rhetorik, konkrete Kooperationspartner*innen statt oberflächlicher Kontakte.
Für euer Gründer*innen-Zentrum
Fokussiertere Gründer*innen, die schneller Entscheidungen treffen, authentische Gründungen statt eloquenter Diffusität, produktivere Netzwerk-Events durch gezielte Kooperationen, höhere Erfolgsquote durch operative Klarheit, weniger Lähmung durch Grundsatzdiskussionen.
Interesse an einer Missionswerkstatt?
Lass' uns miteinander sprechen. Ob Grundsätzliches oder Detailfragen -- gerne erläutern wir dir mehr zur Missionswerkstatt.









