Missionswerkstatt: Das große Ganze
Wir glauben an eine aktiv zukunftgestaltende Politik. Deswegen tragen wir eine von unten nach oben gerichtete Missionsorientierung in die Welt.
Unsere Vision
Menschen folgen ihrem inneren Kompass und gestalten aktiv Zukunft. Communities verbinden individuelle Kraft mit politischen Missionen. Ein Missionsprogramm ist in Bundes- und Regionalpolitik fest verankert.
Unsere Mission
Skalierbare Missionswerkstätten machen den inneren Kompass navigierbar und etablieren eine Missionskultur. Ein Train-the-Trainer-Netzwerk und thematische Missions-Communities begleiten eine wachsende Bewegung rundum mutiges Handeln. Der Rahmen: Weltoffenheit, Liberalität, Nachhaltigkeit und Wir-Orientierung.
Die Menschen dahinter und dabei
Diese Menschen tragen und unterstützen die Missionswerkstatt als Workshopformat und als Projekt

Jonas Drechsel, Projektleitung und Moderation
Jonas Drechsel ist selbstständiger Zukunftsforscher und Initiator des Projektes Er fügt die vielen losen Enden zu einem Ganzen zusammen und moderiert Werkstätten. Er sitzt zudem im Vorstand des Trägervereins D2030 e.V.

Georg Jänchen, Designlead und Moderation
Georg Jänchen ist selbstständiger Designer und Mit-Initiator des Projektes. Er ist verantwortlich für die Designverfahren und -elemente im Workshop, moderiert Werkstätten und kreiert, was du hier und im Handbuch siehst.
Netzwerk & Unterstützung
Max Priebe
Wissenschaft, FraunhoferISI & Begleitforschung
Klaus Burmeister
Gründer D2030 e.V. & Mentor
Deana Mrkaja
Selbstständige Journalistin, Hostin in Berlin
Jantje Meinzer
Zukunftsforscherin, Angehende Missionswerkstatt-Moderatorin
Dr. Josefa Kny
Transformationsforscherin, Angehende Missionswerkstatt-Moderatorin
Dr. Christine Kolbe
Beraterin, Selbstständig, Angehende Missionswerkstatt-Moderatorin
Melissa Wörner
Prozessbegleitung, Angehende Missionswerkstatt-Moderatorin
Anja Mutschler
Selbstständig, Kunst, Hostin in Leipzig
Anni Kraus
Hostin bei Wir bauen Zukunft
Alexandra Morgenroth
Angehende Missionswerkstatt-Moderatorin
Trägerverein D2030 e.V.
D2030 - Deutschland neu denken e.V. ist ein unabhängiger Verein der langfristiges Zukunftsdenken in gesellschaftliche Entscheidungsprozesse bringt.
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Das große Ganze - Im Detail
Wie eine missionsorientierte Gesellschaft entstehen kann.
Die Missionswerkstatt als Transformationsmethode
Die Missionswerkstatt ist ein Workshop, der Teilnehmende aus der Ohnmacht in die Handlungsfähigkeit führt. Durch den strukturierten dreiteiligen Prozess – Suchen, Bestärken, Realisieren – entwickeln sie eine persönliche Vision, Mission und konkrete Umsetzungsschritte.
Die Methode ersetzt Zukunftsfrust durch Handlungslust, stärkt demokratische Kompetenzen und reaktiviert Mitverantwortung. Sie ist speziell für Organisationen interessant, die ihre Mitarbeitenden und Mitglieder in gesellschaftlicher Transformation befähigen wollen.
Infrastruktur für kollektive Gestaltungskraft
Das Gesamtprojekt überführt individuelle Handlungsenergie in kollektive Bewegung durch thematische Missions-Communities auf holi.social. Professionelles Community Management, Events und Fallberatungen sorgen für kontinuierliche Begleitung und Problemlösung.
Langfristig wird politischer Bottom-up-Einfluss angestrebt: Praxiserfahrungen sollen systematisch in Empfehlungen übersetzt und im Dialog mit Entscheidungsträger*innen diskutiert werden. Die Skalierung erfolgt über Meta-Communities wie Stiftungen und Verbände sowie Moderator*innen-Ausbildung – mit dem Ziel, bis 2030 über 2.000 Transformations-Gestalter*innen zu mobilisieren.
Zum theoretischen Hintergrund
Die Missionswerkstatt steht auf zwei zentralen und theoriegeleiteten Säulen - mit Fokus auf die Praxis.
Synthese des Ansatzes
Die Missionswerkstatt verbindet beide Perspektiven und wendet sie auf Menschen an: Handelnde Individuen mit klaren Missionen bilden die Nische. Ihre agencybasierten Missionen – verankert in persönlichem Warum, Werten und konkretem Handeln – werden zu Nischen-Innovationen, die etablierte Regime-Strukturen herausfordern und rekonfigurieren.
So entsteht gesellschaftliche Transformation nicht nur durch Landscape-Druck von oben, sondern von unten: durch Menschen, die wissen, warum sie handeln und womit sie morgen beginnen.
Persönliche Missionen bewirken systemische Veränderung.
Was bisher geschah
Der Anfang: Ein Gespräch | März 23
In einem Gespräch zwischen Klaus Burmeister und Jonas Drechsel entsteht die Idee den Untertitel des Szenarioprojektes D2045 Neue Horizonte, "Missionen für Deutschland" mit Leben zu füllen.
Kernthema: Missionen | Juli 23
Nach ausführlichen Interviews mit Vereinsmitgliedern und dem Verein nahestehenden Personen, entsteht die erste Idee eines Workshops zum Thema Missionen.
Missionswerkstatt | Herbst 23
Jonas Drechsel und Johannes Wirz entwickeln zusammen einen ersten Prototypen der Missionswerkstatt.
Test des Prototypen | März 24
Die erste und vollständig ehrenamtliche Missionswerkstatt findet im Rahmen der NEW HORIZONS-Ausstellung im Gebäude der SRH in Berlin statt. Rund 15 Workshop-affine Menschen machen mit, sind begeistert und geben viel hilfreiches Feedback.
Zweiter Test | Mai 24
Einer der Teilnehmer der ersten Missionswerkstatt, Georg Jänchen, springt bei der zweiten Werkstatt, ebenfalls ehrenamtlich, mit ein. Einige wesentliche konzeptionelle und methodische Weiterentwicklungen entstehen durch sein Feedback und seine Inputs.
Finanzielles Fundament | Juni 24
Fördermittel-Expertin Maria Reimer lässt sich für das Projekt begeistern und unterstützt bei der Akquise von Fördermitteln.
Geld für Missionswerkstätten | September 24
Dank der Zusage der Deutschen Postcodelotterie können wir drei weitere Werkstätten durchführen, methodisch iterieren und die Werkstatt-Methodik weiter reifen lassen.
Drei weitere Missionswerkstätten | Herbst 24
Werkstätten im Kunstsalon Leipzig, bei Wir bauen Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern und mit Wahlheymat in Berlin finden statt.
Das Methodenhandbuch zur Missionswerkstatt | März 25
Viele Iterationen und viele begeisterte Menschen nach den ersten durchgeführten Missionswerkstätten. Wir sind überzeugt hier etwas Tolles geschaffen zu haben und möchten es in die Welt tragen. Gleichzeitig hilft die Überführung in ein Handbuch noch einmal bei Schärfung und Klarheit.
Resonanz und Onboarding für neue Moderator*innen | Mai 25
Begeisterte Rückmeldungen aus der Community führen dazu, dass wir ein Onboarding mit neuen Moderator*innen durchführen. Wir freuen uns, dass das Onboarding viel an unserer Geschlechterdiversität ändert.
Missionswerkstatt bei den Wiener Zukunftstagen | Juni 25
Die erste gebuchte Werkstatt findet in Wien statt. Gleichzeitig erhalten wir eine weitere Förderung zur Durchführung einer Missionswerkstatt im Rahmen eines größeren Gesamtprojekts.
Nächste Stufe | August 25
Die zweite Förderung der Postcode-Lotterie. Und mit ihr versuchen wir das Projekt unabhängiger von Fördermitteln zu machen. Der Startschuss für diese Website, neue Onepager und strukturierte Sales-Prozesse.
Weitere Werkstätten | Herbst 25
Drei weitere Werkstätten finden statt: Mit Halle rollt, im Rahmen der Future Bienale in Berlin und an einer Schule bei Hamburg
Neue Internetpräsenz | November 25
Im Zuge der Förderung durch die Postcode-Lotterie bauen wir diese Webseite.
Interesse an einer Missionswerkstatt?
Lass' uns miteinander sprechen. Ob Grundsätzliches oder Detailfragen - gerne erläutern wir dir mehr zur Missionswerkstatt.
FAQ
Deine Fragen, unsere Antworten
Was unterscheidet die Missionswerkstatt von anderen Workshop-Formaten?
Was sind Agencybasierte Missionen?
Für welche Organisationen oder Communities eignet sich die Missionswerkstatt?
Welche Ergebnisse nehmen die Teilnehmer*innen mit?
Was, wenn jemand seine Mission nicht formuliert bekommt?
Was kostet eine Missionswerkstatt?
Was bedeutet es, eine Missionswerkstatt zu hosten?
Wo findet die Werkstatt statt und welche räumlichen Voraussetzungen braucht es?
Wie viele Teilnehmer*innen können dabei sein?
Gibt es auch Online- oder Hybridlösungen?
Ist die Missionswerkstatt auch für rein wirtschaftlich orientierte Unternehmen geeignet?
















