Warum kostet die Plattform mehrere tausend Euro im Monat, während die Mitglieder sie kaum nutzen?
Eine Missionswerkstatt verwandelt passive Konsument*innen in aktive Gestalter*innen – durch persönliche Missionen statt diffuser Netzwerkhoffnungen.
Eine Community-Plattform zu betreiben kostet zwischen 1.000 und 5.000 Euro monatlich. Dazu kommen Personalkosten für Community-Management, Content-Erstellung, technische Betreuung. Das Investment ist erheblich. Die Jahreskonferenz war gut besucht. Networking-Runde, engagierte Diskussionen, neue Kontakte. Drei Monate später: Die Slack-Channels sind verwaist. Die angekündigten Kooperationen? Nie entstanden. Die Plattform läuft, aber niemand nutzt sie wirklich.
Der Association Engagement Index zeigt: 67 Prozent der Verbünde erreichen nur durchschnittliche Werte bei der Beziehungsstärke zu ihren Mitgliedern. Das Engagement liegt bei moderaten 88 von 150 möglichen Punkten. Besonders jüngere Mitglieder empfehlen den Verbund seltener weiter.
Dein Netzwerk kennt das Muster. Event nach Event ohne Handlungsfolgen. Menschen, die konsumieren statt gestalten. Wenige Aktive, die alles tragen, während die Mehrheit zuschaut. Mitglieder, die zahlen, aber nicht teilnehmen. Plattform-Features, die niemand nutzt.
Eine Missionswerkstatt setzt am strategischen Moment an – bei Jahreskonferenzen, Netzwerktreffen oder gezielt zur Reaktivierung. In vier Stunden entwickeln Mitglieder ihre persönliche Mission und erkennen, wie sie diese in und durch den Verbund oder die Plattform verwirklichen können.
Die Missionswerkstatt folgt einem dreiphasigen Prozess. Vier Stunden, zwanzig Personen, bei euch vor Ort.
Was in einer Missionswerkstatt geschieht und wie es eurem Verbund/eurer Plattform und den Mitgliedern hilft:
Für Mitglieder
Für euch
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