Warum werden aus geförderten Stipendiat*innen keine aktiven Alumni?
Eine Missionswerkstatt gibt deinen Geförderten die Werkzeuge, um von passivem Empfangen zu konkretem Gestalten zu kommen – mit klaren Missionen statt vager Dankbarkeit.
Das Problem ist nicht die Qualität der Geförderten. Es ist die Lücke zwischen "Ich bin dankbar für die Förderung" und "Ich weiß, was meine persönliche Mission ist und fange morgen damit an." Wer keine Klarheit über die eigene gesellschaftliche Rolle hat, bleibt passiv – egal wie viel Potenzial vorhanden ist.
Das Förderprogramm endet. Die Abschlussveranstaltung war bewegend, die Stipendiat*innen bedankten sich herzlich, versprachen, in Kontakt zu bleiben. Sechs Monate später: Die Alumni-Mailingliste erreicht eine Öffnungsrate von 12 Prozent.
Die erhoffte Community? Existiert nur auf dem Papier. Das Investment in junge Menschen? Verpufft in höflicher Dankbarkeit. Deine Stiftung kennt das Muster. Hohe Motivation während der Förderung, geringe Aktivierung danach.
Menschen, die empfangen haben – aber nicht wissen, wie sie selbst gestalten sollen. Alumni-Netzwerke, die nach zwei Jahren nur noch aus einer ungeöffneten Newsletter-Liste bestehen. Wirkungsmessung, die sich auf Dankesbriefe stützt, nicht auf konkrete Projektrealisierungen.
Eine Missionswerkstatt setzt am Ende der Förderzeit an – genau dort, wo die Übergangs-Leere entsteht. In vier Stunden entwickeln Stipendiat*innen ihre persönliche Mission: eine formulierte Vision, konkrete Werte und die ersten Schritte für morgen.
Die Missionswerkstatt folgt einem dreiphasigen Prozess. Vier Stunden, zwanzig Personen, bei euch vor Ort.
Was in einer Missionswerkstatt geschieht und wie es deiner Stiftung und Stipendiaten*innen hilft:
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